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CP/M-Forum » Softwareprojekte » 8080-Quelltext in Z80-Mnemonics übersetzen » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2-
025
08.07.2007, 19:45 Uhr
timetube

Avatar von timetube


Zitat:
proof80 postete
Ich habe mir die Unix-Tools für Windows geholt. Da ist flex drin, also kann der Spaß bald losgehen.

(Anscheinend gibt es doch ein paar Windows-Entwickler, die den Blick über den Tellerrand riskiert haben )

Gruß, Wolfram

Hem 0(°^°)0
Ja, wer’s drauf hat, der wird sich früher oder später den Entwicklungstools von erwachsenen Entwicklern zu wenden, bei denen man anstelle von Sehen und Anklicken etwas vorher wissen muss. Na ja, um den Rest kümmert sich B.G (oder B.U.), damit sie weiter Gutes tun können Es ist wie mit der Musik, alle hören sie aber nur wenige können sie spielen und noch weniger machen. Lex ist also eine Art Instrument zum Programme komponieren.

tt.
--
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." Ein Stein.
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026
03.07.2008, 18:23 Uhr
proof80



Hallo Leute im Allgemeinen und timetube im Besonderen!

Lange ist's her mit meinem Übersetzungsprojekt. Nun bietet das Z-Fest ja die Gelegenheit sich zu sehen und an dem Ding weiter zu stricken. Also ich komme - und Ihr hoffentlich auch ...

Bis denn, Gruß Wolfram

P.S.: Ich geb ja zu, dass ich noch nicht in die höheren Kreise der LEX-Entwickler aufgestiegen bin, aber vielleicht kann mir ja jemand etwas aufhelfen
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027
05.07.2009, 20:39 Uhr
proof80



Eine Zwischenmeldung an alle Intel-Geschädigten:

Ich werkel wieder weiter am Übersetzungsskript. Mein LEX läuft mittlerweile ganz nett auf dem PC und spukt schon einigen echten ZILOG-Code aus.

Wer Interesse hat, möge sich bitte melden.

Gruß, Wolfram
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028
06.07.2009, 06:41 Uhr
timetube

Avatar von timetube


Zitat:
proof80 postete
Ich habe mir die Unix-Tools für Windows geholt. Da ist flex drin, also kann der Spaß bald losgehen.

(Anscheinend gibt es doch ein paar Windows-Entwickler, die den Blick über den Tellerrand riskiert haben )

Gruß, Wolfram

Ja, ich kann Dir nur empfehlen dich mit grammatikalischen Parser und Lexern einmal zu befassen.

ALex und AYacc seine Dir da wärmstens empfohlen. Die gibt es in Sourcelevel für Wiedoof VS-Studio Projekt.

Wer das verstanden hat, der ist ein wirklich grösses Stück weiter was das Programmieren anbelangt. Aber ich muss Dich warnen. Wer das, also auch regular expression, rekursion und so SchnickSchnack wirklich verstanden hat, der wird WieDoof kaum noch ausserhalb des Büros einsetzen wollen, dem wird wohl nichts anderes mehr übricg bleiben wie zu Unicen oder alles schnell wieder verkümmern zu lassen was das die Birne überflutet und hell strahlend zur Erleuchtung brachte.

MS will dumme, sein Rumgeklicke reproduzieren könnende und darauf möglichst auch noch stolz seiende Mitmacher des von Ihm aufgezeigten Wegs und keiner Versteher der Materie. Er selber, also das Wiedoof, beruht natürlich auf Wissen und ist fast perfekt darin dieses vor seinen Benutzern fern zu halten.

In diesem Sinne "never give up"

j.
--
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." Ein Stein.
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029
06.07.2009, 10:26 Uhr
proof80




Zitat:
timetube postete
ALex und AYacc seine Dir da wärmstens empfohlen.

Ich habe mir eine nette Umgebung zusammengebastelt mit gcc unter GnuWin32 bzw. CygWin und flex++bison++ unter Win32. Die CP/M-Programme (Z80ASM etc.) laufen dank 22NICE auch in der DOS-Box. Das Ganze steuere ich von meinem Programmiereditor PSPad aus - ein wunderbares Werkzeug - so dass ich an Deinem Z80Translator nun die Erweiterungen für die Z80.LIB einbauen kann.

Der Kern der Sache besteht aus den regulären Ausdrücken - und das ist eine Welt, die sich lohnt zu erobern.

Man kann auch unter anderen Betriebssystemen entwickeln, da die Tools mittlerweile von netten Leuten portiert wurden ...

Gruß, Wolfram

Dieser Post wurde am 06.07.2009 um 10:27 Uhr von proof80 editiert.
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030
11.07.2009, 10:16 Uhr
proof80



So, demnächst gibt es hier eine Beta-Version des Übersetzers, der auch die Makros aus der Z80.LIB kennt.

Nur soviel schonmal vorweg: Es ist eine knapp 40k große .exe, die in der DOS-Box oder auf einem echten DOS-Rechner läuft. Man sollte vorab schauen, dass die ASM-Quelldatei mit MAC, RMAC oder M80 ordentlich übersetzt wird, sonst setzen sich die Fehler natürlich fort und das macht unnötig Arbeit.

Dann sind auch die einzubindenen Dateien (SYSDEF.LIB etc.) zu übersetzen bzw. anzupassen.

Schließlich sollte alles vernünftig mit dem Z80ASM o.ä. lesbar sein ...

Gruß, Wolfram
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031
12.07.2009, 15:48 Uhr
proof80



Es ist geschafft: Version 1.0 des Übersetzers kann über die I2Z-Projekt-Seiten abgeholt werden.

Wer das Programm testet und Fehler entdeckt oder Verbesserungsvorschläge machen will, kann sich gern an mich wenden (PN oder über die prof80-Seite).
Es ist bereits nützlich, wenn auch eventuell noch Handarbeit nötig sein kann.

Falls sich herausstellen sollte, dass sich systematische Fehler durch Änderungen an dem lex-Skript elegant beheben lassen, wird es auch durchaus mal Nachfolgeversionen geben :-)

Gruß, Wolfram

Dieser Post wurde am 12.07.2009 um 16:03 Uhr von proof80 editiert.
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032
12.07.2009, 16:02 Uhr
HD64180CPM



Hallo Wolfram,

danke für Deine Info.

Gruss
Rolf
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033
13.07.2009, 19:49 Uhr
timetube

Avatar von timetube


Zitat:
proof80 postete
Ich habe mir die Unix-Tools für Windows geholt. Da ist flex drin, also kann der Spaß bald losgehen.

(Anscheinend gibt es doch ein paar Windows-Entwickler, die den Blick über den Tellerrand riskiert haben )

Gruß, Wolfram

Ja mit den Windows Entwicklern ist das So. Wenn die ersteinmal die nötige Sicherheit im Umgang mit Computern haben, dann merken die, das ihre vielen Fenster nur einen zweck haben, abhängig davon was man mit dem Rechner machet.

Ist man Schreib- oder Bürokraft, will man also nur die vorgefertigten Arbeitsschritte im Büro oder Lager oder Verwaltung damit durchführen. Dann findet man sich mit dem was die Kaufsoftware kann oder auch nicht kann ab und reproduziert seine Handlungen solange bis die Software damit einverstanden ist.
Dann sind die Fenster genau das richtige, denn man kann nicht dahinter sehen.

Hat man aber den Anspruch sein System zu verstehen und sogar selber zu programmieren oder doch wenigstens so zu betreiben wie man selber es für richtig hält, dann sind Fenster ebenfalls Gut, nun allerdings für den Fensterhersteller, weil sie eben den wahre Durchblick auf die Dinge und damit jede Erkenntnis bei dem User verhindern, Die sollen Kaufen und nicht Können. Fängt zwar beides mit K an, ist aber nicht dasselbe

Darum sollten Computerfenster (=Windows) auch eigentlich Computer Ausschnitte heisen.

Sie zeigen einen Ausschnitt, einen kitze kleinen noch dazu, von dem was Computer wirklich können und vor allem wie sie es machen.

Ich kann nur jeden Raten die Fenster mal abzuschalten (geht das bei Wiedoof eigentlich überhaupt noch?) und sich mit dem da-drunter zu befassen.


in diesem Sinne g/Windows/s//Linux/g

j.
--
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." Ein Stein.
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034
13.07.2009, 19:58 Uhr
proof80




Zitat:
timetube postete
Hat man aber den Anspruch sein System zu verstehen und sogar selber zu programmieren oder doch wenigstens so zu betreiben wie man selber es für richtig hält, ...
Ich kann nur jedem raten, die Fenster mal abzuschalten ...
j.

Das ist genau der Grund, warum ich mich noch mit einem alten Betriebssystem beschäftige, das bereits auf 8bittern läuft und noch einigermaßen überschaubar ist: CP/M (womit wir nun mit dieser Diskussion wieder richtig sind hier im Forum)


Gruß, Wolfram

Dieser Post wurde am 13.07.2009 um 19:58 Uhr von proof80 editiert.
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