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CP/M-Forum » Hardwareprojekte » System 84C15-10 mit CP/M » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ] -4- [ 5 ]
075
04.08.2010, 22:24 Uhr
winielektronik



Hallo Wolfram
bin mit meinem zweiten baugleichen CP/M System fertig.
A: = MMC/ B:,C:,D: = HD 40MB / E: = HD 22GB laufen.
Jetzt muss nur noch die Programme überspiele, dann müsste
es ganz fertig sein.
Mein Sohn macht auch fortschritte mit dem PC-Terminal Programm
um über das Internet mit mehreren Benutzer auf mein System zugreifen zu können.
Das Kartei-Programm kann sich auch sehen lassen, habe schon ca 200 Karten beschrieben und läuft stabill.
Gruß
Hansjörg
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076
09.08.2010, 11:43 Uhr
winielektronik



Hallo
die Karten zu meinem System habe ich in meiner Homepage
http://kisystem.npage.de/hartware_55780756.html
zum anschauen .
Das neue zweite System ist recht klein gehalten .
Jetzt werde ich mich erst mal der Software wittmen.
Für Tipps und Ideen würde ich mich freuen
Gruß
Hansjörg
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077
28.07.2011, 12:06 Uhr
winielektronik



Hallo
hat jemand schon mal mit einem Funkmodul Datenaustausch Progr. ?
Gibt es dafür ein Protokoll Normen?
Ich habe mir eine Karte mit einem 866MHz Funkmodul gemacht für
eine Funkstrecke zu meinem Rover ( autages Fahrzeug ).

http://kisystem.npage.de/hartware_55780756.html

Langsam aber sicher ist mein Projekt soweit fertig.

Gruß
Hansjörg
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078
06.08.2011, 01:09 Uhr
wswbln



Ich habe mir mal die AMB8420 Module von Amber Wireless besorgt (http://www.amber-wireless.de/58-0-AMB8420.html). Die erledigen mit einem MSP430 das Funk-Protokoll und man kann dann in der Anwendung einfach so tun, als ob man per UART über serielles Kabel verbunden wäre...
Dieser Post wurde am 06.08.2011 um 01:25 Uhr von wswbln editiert.
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079
25.08.2011, 22:00 Uhr
winielektronik



Hi wswbln
das AMB8425 Modul läuft soweit. Senden/ Empfangen im
Transparentmode geht.
Ich möchte Daten mit einem Autages Fahrzeug austauschen
und dabei müssen die Daten fehlerfrei sein.
Die Daten sollen von meinem Z84-System übergeben werden.
Übertragungsfehler können zu einer Fehlfunktion führen.
Das MSP430 - Protokoll muss ich mir noch anschauen.

MfG
Hansjörg
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080
26.08.2011, 09:43 Uhr
wswbln



Hallo Hansjörg,

schön, dass Dir der Tipp weitergeholfen hat.

Ich habe bisher nur den Transparentmodus der Module benutzt - das geht wirklich schmerzlos.


Mal was anderes:
Wie Du vielleicht schon in dem anderen TMPZ84-Thread gesehen hast, überlege ich derzeit, was ich mit den Teilen von einigen Ausschlachtplatinen feines bauen kann. Hast Du Interesse an einem Ideen-Austausch?

Gruß,
Stefan

Dieser Post wurde am 26.08.2011 um 09:47 Uhr von wswbln editiert.
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081
28.08.2011, 08:04 Uhr
winielektronik



Hi Stefan
die Idee ist klasse, wie weit möchtest du gehen?
Ich habe damals genau so angefangen.
Hier habe ich einiges Festgehalten:
http://kisystem.npage.de/

Gruß
Hansjörg
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082
28.08.2011, 15:59 Uhr
wswbln



Hallo Hansjörg,

auf Deinen Seiten habe ich schon mal etwas herumgestöbert, aber immer wenn's interessant wird, kommt nur ein "Diese Textseite ist passwortgeschützt...."

Vielleicht hast Du einen Tipp (gerne auch als PM)?

Du fragst, wieweit ich gehen möchte - hmm, womit?
Ich kann ja einfach mal ein wenig von meinen Vorüberlegungen/Randbedingungen erzählen:

Also: ich habe da mal einige (>5) Platinen mit einem TMPZ84C015 drauf auf einem Flohmarkt günstig "gefunden": http://www.wswbln.community24.eu/platine_tms1000_s.jpg

Vielleicht hast Du meine Vorstellung unter "Talk, Talk" schon gelesen und weißt daher, das der Prozessor für mich kein unbekannter ist.
Angeregt durch Deinen Thread hier und den von Mike (FanDjango) habe ich mich der Schätzchen erinnert und gedenke nun, quasi in einem Anflug von Nostalgie (die gute alte Zeit... ), damit endlich mal was zu machen.

Da ich beruflich u.a. mit LCD-Panels und FPGAs zu tun habe, möchte versuchen, neben dem TMPZ soviel wie möglich auf eine Eurokarte zu packen:
Neben dem Prozessor soll ein Lattice FPGA (mit wenigstens genügend 5V-toleranten I/Os zum Anbinden des Prozessors) drauf, mit welchem ich neben der Speicherdecodierung (kleine MMU) auch ein LCD-Interface realisieren möchte. Ich habe da noch einige 32K-Cache-RAMs mit 15ns Zugriffszeit in der Bastelkiste entdeckt und brüte gerade über den Speicher-Timings von TMPZ und einem LCD-VGA-Grafik-Kern (Textmode). Bei einer Auflösung des LCDs von 1024x768 (15 Zoll) mit 65MHz Pixeltakt und einem 16 Pixel breiten Font sollen die Grafik-Reloads für die Ausgabe locker in die Lücken des CPU-Timings passen, so dass der Ausgabe-Speicher (ohne VSync-Synchronisierung etc.) quasi dual-ported arbeiten kann. Das Video-RAM kann ich dann per MMU in einem Speicher-Segment ein- und ausblenden.

Als Massenspeicher möchte ich entweder IDE (CF-Card, zur Not auch HDD) oder SD-Card mit FAT-Filesystem (je simuliertem Laufwerk ein Directory)verwenden. Da bin ich mir aber über die Anbindung noch nicht ganz im Klaren und hoffe auf Erfahrungen: SPI bzw. die IDE-Hardware ist in einem FPGA schnell implementiert, aber dann muss ich die FAT auf dem Z80 behandeln (gibt's da irgendwo Sourcen?). Ein eleganter Weg wäre natürlich ein eigener Controller (ich bevorzuge AVR), der dann das FAT-Handling übernimmt und mehrere Laufwerke gleichzeitig simulieren kann. Ich denke, zu dem Thema kannst Du vielleicht einige Tipps beisteuern.

Und als Tastatur nimmt man heutzutage natürlich ein PS/2 PC-Keyboard, wie man es bei den div. Elektronik-Discountern (z.B. Pollin) für wenig Geld nachgeschmissen bekommt.

Vielleicht kann ich für die Peripherie auch einfach dieses Board (für ein anderes, leider auch etwas vernachlässigtes Projekt entstanden) nehmen:
http://www.mikrocontroller.net/topic/63636#841020

Wie man dort sieht: SMD schreckt mich nicht (ausser BGA) und ich würde für das Teil dann Platinen machen lassen, die ich auch anderen Interessierten zur Verfügung stellen würde. Wer verspricht an der Software mitzumachen bekommt einen Sonderpreis!

Soweit in Kürze,
Stefan

Dieser Post wurde am 28.08.2011 um 16:24 Uhr von wswbln editiert.
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083
29.08.2011, 13:30 Uhr
winielektronik



Hi Stefan
dein vorhaben hört sich gut an. Was dabei nicht erwähnt ich, ist der faktor
ZEIT.
Ich tüfftle auch an Ideen herrum die mein Z84C15-System etwas
Leistungsfähiger machen , wie zum beispiel eine FPU in das System einzubauen.
Nur die Hardware auf Lochraster und dann ein Testtool zu schreiben brauchte
ich ohne fremde hilfe ca. 1Jahr. Mittlerweile habe ich ein Layout gemacht und
bin immer noch dabei das ganze in mein BIOS inzubinden.
An einem Speichermedium mit FAT-12 Filesystem bin ich auch schon länger
beschäftigt. Ich habe mir mit einer HDD 22GB Platte im LBA-Mode geholfen da ich jetzt für die Berechnungen eine FPU zur verfügung habe.
In einzelnen Schritten lässt sich dein Projekt Aufbauen.
Vieleicht ist es auch möglich das noch einige Interresse haben sich auch ein System mit aufzubauen. Dann würde sich auch ein Layout lohnen.
Wir haben ja sonst nichts zu tun, greifen wirs an.

Gruß
Hansjörg
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084
31.10.2011, 19:34 Uhr
winielektronik



Hi
ich bin gerade mit meiner Neuen Z84C15 Platine fertig geworden.
Hat sich gelohnt, die Platine läuft super.
Mit viel Elan habe ich mir aus den Handverdrahteten Platine,
Layouts gemacht so das ich mir ein komplett eingenes
System aufbauen konnte.
In meiner Homepage http://kisystem.npage.de/hartware_55780756.html
kann man alles sehen, nur die Arbeit die dahinter steckt sieht man leider
nicht.
Jetzt werde ich mich mehr der Software wittmen, Möglichkeiten und
Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Würde mich immer noch freuen
wenn sich noch einige anschließen würden. Es ist immer noch alles
überschaubar.

Gruß
Hansjörg
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085
09.11.2011, 15:49 Uhr
winielektronik



Hi
ist sehr ruhig hier im Forum. Sieht so aus als bin ich noch als einsamer
Ritter mit meinem Z80 beschäftigt.
Ich habe mir doch noch ein Layout mit meiner Z84 CPU gemacht.
Sieht ganz gut aus Software (CPM) läuft. Würde gerne mit jemand hier
kleinere Tools, Anwendungen schreiben z.B. Druckeransteuerung, LCD-Display,
Terminal usw..., oder andere Ideen.

Gruß
Hansjörg
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086
09.11.2011, 19:24 Uhr
wswbln



Hallo Hansjörg,

ja, es ist wieder etwas ruhig geworden. Aber Winterzeit ist doch Bastelzeit - mal sehen....

Stell' Deine Fragen/Ideen doch einfach vor, dann finden sich sicher ein paar Antworten. Vielleicht kann ich Dir bei LCDs weiterhelfen.

Ich habe mir in der Zwischenzeit mal einen Monitor besorgt, womit ich hoffentlich das TTL-Signal meiner "Holzkiste" (Siehe meine Homepage) dargestellt bekomme. Jetzt noch einen Platz zum Aufbau der Maschine finden, dann kann ich mal die ganzen Sourcen von den 8"-Disketten auf den PC 'rüberwuchten. Für neue Projekte brauche ich ja mein CP/M3 BIOS als Ausgangsbasis...

Stefan

Dieser Post wurde am 09.11.2011 um 19:24 Uhr von wswbln editiert.
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087
10.11.2011, 08:11 Uhr
winielektronik



Hi Stefan

die Idee mit dem LCD ist gut. Ich suche schon länger nach Tips wie
BitMaps Grafik erstellt werden. Mir schwebt vor das ich auf dem LCD
eine Analoguhr anzeigen. Mir fehlt aber noch wie die Zeiger-Punkte
dazu berechnet werden 60s in 360° . Es sind immer wieder neue
herausforderungen wo ich meine grauen Zellen mit Formeln neu
auffrischen muss.
Hilfreich sind mir da Beispiele wie das Berechnet wird.
Vieleicht kennst du dich da aus?

Gruß
Hansjörg
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088
10.11.2011, 21:39 Uhr
wswbln



...ist alles lange her (mit der Berechnerei) und irgendwo müsste noch ein Buch darüber vergraben sein...

Hier mal ein paar Lesetipps:

http://books.google.de/books?id=7gT1MhI1SbIC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false
http://www.amazon.de/gp/search?index=books&linkCode=qs&keywords=0023548606
http://www.amazon.de/Computer-Graphics-Donald-Hearn/dp/0131653822/ref=sr_1_cc_1?s=books&ie=UTF8&qid=1320955848&sr=1-1-catcorr
(letztere günstig gebraucht zu bekommen!)

Der Text ist zwar englisch, aber die Formeln sind international.


Hier noch was auf Deutsch:

http://books.google.de/books?id=VBogNNs10zEC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false
http://www.amazon.de/Einf%C3%BChrung-die-Computergraphik-Geometrische-Mathematische/dp/3528167696#reader_3528167696

Hier findest Du auch noch ein paar Infos und Literaturhinweise: http://de.wikipedia.org/wiki/Computergrafik


Gibt's eigentlich die Sprache LOGO für CP/M? Damit könntest Du Deine Uhr ziemlich leicht realisieren...
http://www.youtube.com/watch?v=WfM8HzUvcRU
http://www.youtube.com/watch?v=ETN7oEMD5CM

Oh, hier ( http://computer-modell-katalog.de/amstrad1.htm ) ist Logo für beide CP/M Versionen (2.2 und 3.0) erwähnt. Hat das zufällig jemand??

Dieser Post wurde am 10.11.2011 um 21:40 Uhr von wswbln editiert.
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089
22.11.2011, 14:16 Uhr
winielektronik



Hi Stefan
danke für deine Info. Werde mir die passenden Bücher holen und damit
experimentieren.
Die neue CPU wo ich gemacht habe läuft super, nur habe ich auf dem
alten BIOS Fehler gefunden die durch andere Fehler sich wieder aufgehoben haben
Werde noch die Bugs geseitigen und dann loslegen. LCD-Display Port geht.
Wenn ich das erste Programm habe könntest mal darüberschauen, für weiter
Tips.
Gruß
Hansjörg
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090
30.11.2011, 10:09 Uhr
winielektronik



Hi
habe mein neues CPU Board mit dem Z84C15 / Z84C015BF-10 getestet.
CPU Platine läuft super. Das EPROM/SRAM habe ich hier transparent
gemacht, so das ich im EPROM auch BIOS-Funktionen hinterlegen kann.
Mir schwebt noch eine Idee vor, wo ich jetzt auch die SD/MMC und ein
USB Tool einbinden könnte. Jetzt habe ich eigentlich die wichtigsten Teile
zusammen um an meiner Software weiter zu schreiben.
Schade finde ich, das viele kluge Köpfe im Keller sitzen und das Fahrrad
neu erfinden. Ich könnte mir vorstellen mit ein paar Leuten Tools zu schreiben
die alles zu gute kommen. Würde auch bei einigen zu Erfolgserlebnissen führen.
Hier habe ich alles zusammengefasst:
http://kisystem.npage.de/hartware_55780756.html
CPU: Z84C15 / Z84C015, SRAM 64KB, EPROM 32KB, 8Bit LCD Port, SD/MMC LW-A,
SIO A/B, RTC, IQ-BAT-SRAM 2K, auf 64Pol ECB-BUS mit 16Bit I/O.
Gruß
Hansjörg
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091
30.11.2011, 13:27 Uhr
hschuetz

Avatar von hschuetz

Hallo Hansjörg,
warum ist bei dir eigentlich alles Interessante Passwort geschützt? Hast du Angst das dir einer was abkuckt?
Gruß
Hans-Werner
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092
01.12.2011, 14:05 Uhr
winielektronik



Hi Hans-Werner
so kann man das nicht sehen. Ich habe die Sachen, die zu meinem System gehören, einfach auf meiner Seite gesichert.
Das ergibt sich daraus, weil ich mein System auch über das Internet bediene kann.
Habe auch nicht damit gerechnet, dass meine Softwarekritzeleien auch für andere Interessant sind. Die Rückmeldungen auf mein System zeigt auch nicht gerade das Interesse dafür bestünde. Meine System-Software ist doch etwas exotisch und würde wahrscheinlich zu mehr fragen führen als Lösungen.
Deshalb wollte ich gerne mit einigen Leuten Software schreiben und die auch für andere mit gemeinsamen Passwort zugänglich machen.
Ich werde schon mal ein Verzeichnis anlegen und dann sag mir -bescheid
was von Interesse ist.

Gruß
Hansjörg
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093
01.12.2011, 20:17 Uhr
m.haardt



Warum beschreibst Du dann hier regelmäßig Dein System, wenn dessen Source nur zu Fragen führen würde, so dass Du ihn lieber nicht herzeigst? So wird sich mit Sicherheit niemand finden, der mit Begeisterung etwas daran tut, ganz im Gegensatz zum N8VEM Projekt, wo Soft- und Hardware so frei verfügbar sind, dass Du Boards in KiCAD laden, ändern, und das Ergebnis an eine PCB Fab schicken kannst - ohne kommerzielle Software!

Exotisch sind Dinge wie UZI, und das liegt komplett offen. Darum wurde auch schon einiges damit angestellt.

Michael
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094
04.12.2011, 15:30 Uhr
winielektronik



Hi
so gesehen hast du recht mit meiner Info zu meinem System.
Ich habe mein System nur angerissen ,beschrieben wo ich gerade am tüfteln bin. In den letzten 20 Jahren habe ich so einigen entworfen und dies mit vielen geteilt, leider haben sich feststellen müssen dass man nur als Infoquelle gedient hat und dann meist leer ausging.
Seit ich mit meinen Ideen/ Details etwas sparsamer bin, ist mehr Ehrlichkeit /Zusammenarbeit an der Tagesordnung.
Im bereich Modellbau, was ich seit 16Jahre mache, sind wir 35Leute als
Gruppe.
Mit Computer arbeite ich aktiv seit 2009 und sind zu zweit.
Mein Ziel ist, einige Leute zu finden, die auch mit Herzblut an der Sache
dran sind.
Sollte auch Interesse bestehen dein Teil beizutragen melde dich,
ich gebe dir dann den Link zum kiwiki (wikipedia)

Gruß
Hansjörg
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095
05.12.2011, 21:08 Uhr
m.haardt



Ich muss zugeben, sehr neugierig auf die Verbindung mit der FPU zu sein, aber geschlossene Projekte reizen mich nicht - ich könnte es nicht mal woanders zitieren. In der Tat würde ich es mir auch nur ansehen, lernen wie es funktioniert, aber nicht unbedingt nachbauen.

Es liegt in der Natur der gesellschaftlichen Entwicklung, dass immer einige etwas erschaffen und viele davon profitieren. Man kann zufrieden mit seinem Werk sein und andere teilhaben lassen, oder sich unzufrieden über die geringe Menge an konstruktivem Feedback zurückziehen, um nicht weiter "leer auszugehen". Vielleicht verwendest Du keine freie Software, an der nicht massgebliche Teile von Dir stammen, aber wo läge der Sinn, sich so zu beschränken? Vielleicht verwendest Du viel freie Software, ohne irgendwas daran getan zu haben - auch dafür ist sie da.

Danke für das Login, aber wie ich sehe, gibt's da nur ein BIOS, was fälschlicherweise mit Namen BDOS abgespeichert ist, und zwei Sourcen für eine RTC und den Z80 CTC, aber keine Sourcen und Baupläne Deines Systems. Du kannst den Account wieder entfernen. Ich hatte mir da irgendwie mehr vorgestellt.

Michael
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096
05.12.2011, 21:33 Uhr
winielektronik



Hi Michael
die Seite gibt es erst seit einer Woche. Das ganze muss erstmal wachen.
Da ich noch keine Plan habe, müssen erst mal fragen/ideen da sein.
Ziel ist eigendlich nicht mich anzubieten, sonder alle Systeme die mit
CP/M oder änlichem laufen, mit gleichen bedingungen auszustatten.
Erst dann wird sich zeigen welches System am besten geeignet ist.
Wenn viele mitmachen wird auch was brauchbares daraus entstehen.
Schau einfach weiter rein, vieleicht hast du dann auch mal eine Frage/
Idee.

Hansjörg
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097
05.12.2011, 22:57 Uhr
m.haardt



Was meinst Du "mit gleichen Bedingungen"? Die Systeme sind verschieden, und vielerorts hält man Beschränkungen für Features.

Seit mehr als 64 KB keine erhebliche finanzielle Investition mehr sind, verstehe ich nicht, warum nicht jeder Z80-Bastler längst wenigstens ein banked CP/M 3 benutzt. Tatsache ist, dass sich 2.2 unbanked großer Beliebtheit erfreut. Seit PRL Files verstehe ich weiter nicht, warum man CP/M 3 nicht mit ladbaren Treibern ausstattet, die von CPMLDR geladen werden. Das modulare CP/M 3 BIOS ist schon nett, aber separat assemblierbare Treiber wären noch netter. Dazu bräuchte es nur noch ein Generatorprogramm, was aus ein paar Treibern ein CPMLDR baut und endlich würden alle Systeme ein Stück zusammenrücken. Das verstünde man auch eher als so einen Krampf wie den mc-CP/M Monitor mit dem BIOS dazu.

Aber wie gesagt, eben so etwas findet keine Fans.

Michael
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098
06.12.2011, 13:49 Uhr
winielektronik



Hi Michael
deine argumente haben nur einen sinn, das Beste haben wollen und
nichts dafür tut.
Bei uns ist in fordergrund nicht hoch fliegen zu könne sondern abgesteckte Ziele
zu erreichen mit einfachsten Mittel die auch überschaubar sind.
Um etwas flexibel zu sein benutzen wir eine CPU wo die Hardware darum fast
nichts kostet.
Mein System erfüllt vieleicht für mich mehr möglichkeiten als ander höherwertigen Systeme.
z.B fährt seit Mai 2011 ein Rover (wie ein Marsrover) bei mir im Garten. Dies wird
alles mit dem Z84 System per Funk gesteuert. Vom Powermanagment, Optik,
Servos, Antrieb alles mit einer Z84C15-6 CPU . Versorgt nur über Solar.
Weiter kann ich alles auch per Internet steuern.
Dies haben wir vor ca. 10Jahen angefangen Aufzubauen und bis heute
verwirklicht. Hier soll es um kleine Programm Tools gehen einfach sachen
zu testen ,Programmieren um freude daran zu haben mehr nicht.
Den Rest ergibt sich dann mit der Zeit. Wenn es dein System zuläst
mach einfach mit Tpis/ neue Ideen/ Projekte aufgreifen.
bis dann
Hansjörg
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099
06.12.2011, 21:30 Uhr
m.haardt



Soso, Du meinst ich wollte nichts tun. Tatsächlich habe ich für die Gemeinschaft bisher schon einiges getan, z.B. mit den cpmtools, die seit 1997 allen frei zur Verfügung stehen.

Weiterhin habe ich auf Basis von yaze einen Bausatz für CP/M 2.2, 3.0 und P2DOS+Z80CCP gemacht, der primitive virtuelle Hardware bedient, komplett aus dem Source gebaut wird und so eine ideale Arbeitsumgebung liefert, wenn man ein Image für andere, noch nicht lauffähige, Systeme erstellen möchte. Alles frei, versteht sich, so wie das freie System von Udo Munk, von dem ich dazu viel übernahm.

Dann gäb's da noch portable Versionen von crunch und squeeze, um alte CP/M Archive zu extrahieren, in denen noch so manches Schätzchen verborgen ist. Jene alten Archive sind public domain - freie Software gibt es nicht erst seit Linux und dem Internet.

Software ist nicht nur zum laufen lassen und dran arbeiten da, sondern hin und wieder auch zum Lesen. Wie Hard- und Software zur Anbindung einer FPU an den ECB-Bus aussehen, interessiert mich z.B. aktuell genau aus dem Grund. Korrekt, dafür will ich nichts tun, es dient nur der Unterhaltung. Ich erwarte auch nicht, dass andere was an meiner Software tun, freue mich aber trotzdem regelmäßig, dass das geschieht. So funktioniert das mit freier Software schon seit sehr vielen Jahren erfolgreich, ganz ohne Passwörter und heimliche Archive. Zum Einstieg:

http://www.gnu.org/gnu/manifesto.de.html

Michael
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