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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ] -4- [ 5 ]
075
04.02.2013, 19:37 Uhr
m.haardt



Hallo,

vielleicht hast Du bei der Abbildung von CP/M Sektor/Spur auf CHS einen Fehler gemacht? Ich schlage immer noch LBA vor. ;-)

32 MB: Benutzt Du P2DOS oder ein anderes aufgebohrtes BDOS? CP/M 2 kann nur 8 MB verwalten, nur P2DOS und CP/M 3 können bis zu 32 MB.

Michael
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076
05.02.2013, 03:52 Uhr
Hein_Ko

Avatar von Hein_Ko

Hallo Michael

Ich habe nun das E5h-Prüfbit erstmal im BDOS durch 00 ersetzt, damit eine Datei angelegt werden kann. Das funktioniert sogar. Problem war (oder ist noch) dass ich die CF-Karte nicht komplett durchgängig mit E5h formatieren kann. Die Plattengröße, ob nun 8 oder 32 MB ist erstmal egal. P2DOS habe ich leider nicht verwendet. Das größte Problem sind jetzt die Programme auf die CF-Karte zu portieren. Zur Zeit sehe ich noch keine Möglichkeit, ein Programm im TPA zu starten. Alle Emulatoren und Transferprogramme habe ich schon probiert. Die CF-Karte (Laufwerk D: im DOS-System) lässt sich nicht mit 22xxx...oder-was-auch-immer ansteuern bzw. verwalten. Hast Du noch einen Tip?

Grüße, Heinrich.
--
Es gibt keine Probleme - nur Lösungen !

Dieser Post wurde am 05.02.2013 um 03:53 Uhr von Hein_Ko editiert.
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077
05.02.2013, 21:12 Uhr
maleuma



P.S.
ZSDOS unterstützt bis zu 1GByte pro Laufwerk und bis zu 32MByte pro Datei. Das ist auf alle Fälle hier die beste Wahl.
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078
06.02.2013, 21:22 Uhr
HD64180CPM



Hallo Heinrich,

zum formatieren einer CF-Karte kann ich Dir das Programm WinHex empfehlen.

http://www.x-ways.net/winhex/index-d.html

Wenn Dein Sepia einen zum Beispiel

27C080

C-MOS UV-EPROM

1Mx8

Statischer RAM-Baustein

512Kx8

hätte würde ich zu erst das EPROM mit einen Monitor und das Booten von CP/M vom EPROM programmieren.

Quell-Code für meinen HD64180 der von einer Diskette bootet siehe.

http://www.hd64180-z180.de/hd64180.html

Den Quell-Code für meinen N8VEM SBC muss ich noch hochladen.

Gruss

Rolf
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079
06.02.2013, 22:36 Uhr
Hein_Ko

Avatar von Hein_Ko

Hallo Rolf

Vielen Dank. Das mit dem Booten klappt schon. Dabei lade ich vom EPROM erst einen Bootloader ins Lower-RAM, von da startet dann ein "IDE-Lader" die Systemspuren inkl. BIOS nach D400-FC00 und geht unmittelbar danach in den Main-Entry (wo EPROM abgeschaltet wird) und von wo aus GOCPM gestartet wird. CPP meldet sich, die Laufwerke können gewechselt werden, DIR zeigt jetzt auch schon an.

Das Problem ist, das ich kein Programm in den TPA bekomme. Ich habe es schon mit einem Memory-Hole von 0100h-3FFFh versucht, welches erst aktiv wird, wenn BS geladen ist, um mit einem separaten EPROM die Binärdaten eines Programms vorübergehend in den Speicher einzublenden. Dann könnte man ja anschließend das Programm einfach speichern und hätte es von da an am richtigen Platz auf der CF. Leider klappt das nicht. Im Moment, wo er das Memory-Hole umschaltet, habe ich keine IDE-Funktionen mehr (hängt sich auf). Ergo muss er noch was mit dem TPA machen, selbst wenn kein Programm aktiv ist. Mein "Latein" ist langsam zu Ende.

Grüße
Heinrich
--
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Dieser Post wurde am 06.02.2013 um 22:38 Uhr von Hein_Ko editiert.
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080
06.02.2013, 23:26 Uhr
HD64180CPM



Hallo Heinrich,

Quell-Code für meinen N8VEM SBC.

http://www.hd64180-cpm.de/assets/download2013/n8vem/N8VEM_SW_072.zip

Gruss

Rolf
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081
06.02.2013, 23:38 Uhr
HD64180CPM



Hallo Heinrich,

um Dir mehr helfen zu können braucht man den Assembler Quell-Code von deinen EPROM.

Gruss

Rolf
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082
07.02.2013, 01:36 Uhr
Hein_Ko

Avatar von Hein_Ko

Hallo Rolf

Wie ich sehe, sind Dir ja die Quellen schon bekannt und das BIOS ist nichts aufregendes. CP/M läuft ja schon. Das Problem, was sich stellt, ist, wie bekomme ich ein Programm auf das "nackte" System? Ich habe keine Floppy und auch sonst keine Möglichkeit, ein richtiges Programm (wie STAT.COM) auf das System zu übertragen. Außer DIR, SAVE, TYPE... kann ich nichts weiter machen.

Wie hast Du das denn beim allerersten mal gelöst?

Grüße, Heinrich
--
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083
07.02.2013, 19:53 Uhr
HD64180CPM



Hallo Heinrich,

beim N8VEM SBC war es ziemlich einfach Platine löten und da der Quell-Code schon vorhanden war.
Ich habe den Quell-Code nur an meinen Assembler angepasst und das EPROM gebrannt beziehungsweise meinen EPROM-Simulator benutzt.

Bei meinen HD64180 hat es ziemlich lange gedauert bis ich von einer Diskette booten konnte.
Boot-Diskette war zwar vorhanden aber das vorhandende EPROM passte irgend wie nicht richtig.
Also habe ich den Quell-Code des c't 180-Karte MONITOR VERSION 1.1 per ScanSoft OmniPage 16 OCR
zur eine lesbare Assembler-Datei gemacht.
Die Assembler-Datei habe ich dann per Assembler assembliert das EPROM gebrannt beziehungsweise meinen EPROM-Simulator benutzt.
Gesucht wie das mit einen Boot-Sektor funktioniert.
Quell-Code für den Boot-Sektor assembliert.
Den Boot-Sektor per MONITOR VERSION 1.1 auf einer Diskette geschrieben.
Per MONITOR VERSION 1.1 das CP/M 2.2 booten lassen und das CP/M 2.2 kam zum Vorschein endlich.

Gruss

Rolf
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084
07.02.2013, 20:44 Uhr
Alfred

Avatar von Alfred

Hallo Heinrich,

es ist schon schwierig sich selbst an den Haaren aus dem Sumpf zu ziehen ;-)!

Nur so als Idee, du könntest in dein BIOS ein Generic Kermit, oder Modem7 etc. einbauen.
Wenn die RS232 implementiert sind, steht einem Transfer vom PC eigentlich nichts mehr im Weg.

Das geht natürlich nur mit einer abgespeckten Version und Minimal CP/M damit man es unterbringen kann.
Habe mal gegoogelt und das als Anregung gefunden: http://www.quicktrip.co.nz/jaqblog/home/69-z80part4

Viel Erfolg
Alfred
--
Das Leben ist verdammt kurz (meine Meinung)!

Dieser Post wurde am 07.02.2013 um 20:52 Uhr von Alfred editiert.
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085
07.02.2013, 20:58 Uhr
Alfred

Avatar von Alfred

... oder du besorgst dir ein zweites CP/M System und verwendest CPMRECIE / CPMTRANS.
Die passen vielleicht einfacher in dein BIOS.
Gibt es z.B. bei Gaby als ASM Source: http://www.znode51.de/germany/modem/cpmrecie.asm

VG
Alfred
--
Das Leben ist verdammt kurz (meine Meinung)!
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086
07.02.2013, 21:12 Uhr
Alfred

Avatar von Alfred

alternativ könnten wir uns auf ein einheitliches CF Format einigen,
dann wäre ein Datenaustausch auch kein Problem.
Ich habe folgendes Format eingestellt (16 MB) benötigt aber P2DOS als BDOS:

; 2GB SanDisk Ultra CFC
;
IDE_C EQU 3897 ; Cylinder
IDE_H EQU 16 ; Heads
IDE_S EQU 63 ; Sectoren

; IDE CFC / HDD = E: (16 MB)
;
DPB4 EQU $
DW 512*IDE_S/128 ; Sec per Track
DB 5
DB 31
DB 1
DW 4095
DW 2047
DB 255
DB 255
DW 0
DW 1
XLT4 EQU 0

ergibt mit "stat dsk:" dann:

E: Drive Characteristics
65536: 128 Byte Record Capacity
16384: Kilobyte Drive Capacity
2048: 32 Byte Directory Entries
0: Checked Directory Entries
256: Records/ Extent
32: Records/ Block
252: Sectors/ Track
1: Reserved Tracks

Grüsse
Alfred
--
Das Leben ist verdammt kurz (meine Meinung)!

Dieser Post wurde am 07.02.2013 um 21:16 Uhr von Alfred editiert.
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087
08.02.2013, 01:27 Uhr
Hein_Ko

Avatar von Hein_Ko

Hallo Rolf, Hallo Alfred

Irgendwas ist noch falsch. So erstelle ich zur Zeit das Ziel-System:
1) CCP, BDOS, BIOS einzeln assemblieren -> 3 BIN Files
2) Urlader assemblieren für SYS.BIN ab 0000 zum "hochschieben" -> D400h
3) Alle 3 Binär-Files mit Phase + Urlader zusammenlinken als eine SYS-BIN für D400-FC00h. Zwischenräume werden mit DS xx gerundet, so dass Main_Entry immer stimmig ist.
4) In EPROM-Simul. laden und starten. Ladder bootet SYS und schaltet EPROM ab. Jetzt sind 64k SRAM da.
5) Dann kommt ein HALT-Befehl, so dass ich den Monitor nachladen kann
6) Monitor starten und SYS.BIN aus RAM 1:1 auf CF ab Cyl.0 Sektor 1 schreiben. Das funktioniert wirklich prima.
7) IPL Urlader für EPROM linken, welcher mir die SYS von CF wieder nach D400h hochläd. IPL läd....
8) und patcht den HALT-Befehl weg, so dass das EPROM abschaltet und KaltBoot mit BIOS JP-Vectoren gem. CP/M etabliert sind
9) Initialisieren der restlichen Schnittstellen, Meldung machen und starten des CCP über GOCPM: ...
10) Promt kommt vom CCP mit A0>

Ich kann nun A: und B: wechseln. (A ist bei mir eine tote RAMDISK die ich z.Zt. nicht nutze). Nun kann man DIR anzeigen, CLS, oder mit TYPE eine geSAVEte Datei ansehen (solange sie ASCII-TXT ist). Somit sind die E/A-Routinen o.k. (hoffe ich)

Überspiele ich mit HexEdit jedoch die Daten, wo eine BIN-Datei mit 10 Blöcken angelegt wurde, auf die CF (z.B. STAT.COM), kann ich zwar das Programm in den TPA laden, jedoch beim Start hängt er sich auf. Ich schätze mal, das ein Buffer noch nicht stimmt, oder falsche Werte an das BDOS übergeben werden. Danach sind die CF-Daten mit der Datei auch nicht mehr 1:1 dem Original entsprechend. Habt Ihr so was schon mal erlebt?

Grüße in die Runde,
Heinrich
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Dieser Post wurde am 08.02.2013 um 02:09 Uhr von Hein_Ko editiert.
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088
08.02.2013, 11:06 Uhr
Alfred

Avatar von Alfred

Hallo Heinrich,

da schmiert dein geladenes Programm in der TPA ab.
Teste mal direkt nach dem Booten:

A>save 0 test.xyz
A>dir
TEST .XYZ

und dann mal
A>save 10 test1.xyz
A>dir
TEST .XYZ | TEST1 .XYZ

funktioniert das soweit?
Wenn nein dann weitersuchen ;-)!
Wenn ok, dann z.B. mal das STAT.COM beim Booten in die TPA ab 100H kopieren.
Dann direkt:

A>save 21 stat.com
A>dir
TEST .XYZ | TEST1 .XYZ | STAT .COM

und jetzt wird es spannend:

A>stat
A: R/W, Space: 276k

A>stat dsk:

A: Drive Characteristics
6304: 128 Byte Record Capacity
788: Kilobyte Drive Capacity
128: 32 Byte Directory Entries
128: Checked Directory Entries
512: Records/ Extent
32: Records/ Block
40: Sectors/ Track
2: Reserved Tracks

A>

Grüsse
Alfred
--
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089
08.02.2013, 19:47 Uhr
m.haardt



Ich würde erstmal zusehen, dass die Disk I/O Funktionen korrekt arbeiten. Der Hack, den Check auf 0xE5 durch 0x00 zu ersetzen, war ganz nett um etwas arbeiten zu sehen, aber muss natürlich wieder raus, denn 0x00 bedeutet User 0, d.h. jeder benutzte Verzeichniseintrag ist gleichzeitig ein freier Verzeichniseintrag.

Michael
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090
08.02.2013, 21:05 Uhr
HD64180CPM



Hallo Heinrich,

ich würde zuerst das EPROM mit einen MONITOR programmieren der folgendes zum Beispiel kann.

'Befehl Argumente'
'A Arithmetik WERT1 WERT2'
'B Breakpoint ADRESSE'
'C Copy Mem. VON BIS NACH'
'F Fill Mem. VON BIS WERT'
'H Dump Mem. VON BIS'
'I In Port PORT-ADRESSE'
'C - wiederholt Abfrage bis Aenderung erfolgt '
'J Jump ADRESSE'
'M Modify Mem. ADRESSE'
'O OUT0 Port PORT-ADRESSE WERT'
'R Read Sektor ZIELADRESSE'
'S Set Sektor SEKTOR-NUMMER'
'T Set Track SPUR-NUMMER'
'V Verify Mem. VON BIS MIT'
'W Write Sektor STARTADRESSE'
'X User '
'Z Boot Betriebssystem'
'? Hilfs-Menue'

Dann das EPROM so programmieren das CP/M von EPROM bootet kann.

Testen ob das lesen und schreiben mit einer CF funktioniert.

Dann das EPROM so programmieren das CP/M auch von CF bootet kann.

Gruss

Rolf
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091
08.02.2013, 22:13 Uhr
Hein_Ko

Avatar von Hein_Ko

Hallo Ihr Lieben - und ein Superdankeschön an euch alle !

Es klappt. ;-) *freu*

Das Problem war ein Fehler im Buffer, welcher nur beim Speichern vorher immer überschrieben wurde. Das Phänomen war dann, das falsche Werte in den TPA kamen und so jedes Programm folgerichtig abschmieren musste. Puhhh, da war die reinste Quälerei....

B0> STAT
A: R/W, Space: 256k
B: R/W, Space: 228k

Aber schon gibts das nächste Problemchen... wieso hat die CF nur 228k ?

Beste Grüße
Heinrich

P.S.
Michael: Ja, den Hack habe ich wieder entfernt. Ich kann nun mit HexEditor die Karte mit E5 hinter dem Bootektor füllen. Mario war so nett und hat mir ein Format-Programm geschickt, das ich nun versuchen werde zu portieren. Dann kommen die anderen Programme dran. Ich habe noch einen alten Philips P2000 mit Move-It. Mal sehen ob das geht, die Programme seriell zu ziehen.

Rolf: Deinen Tip habe ich schon zu 60% umgesetzt und werde den Monitor nun noch "aufbohren". Die Funktion FILL-TPA hat mich letztendlich auf den Fehler im RAM aufmerksam werden lassen. Es geht halt nichts über eine ordentliche Testumgebung, die man sich vorher für sein System schreiben sollte.

Alfred: Du hattes vollkommen recht mit der TPA. Nach dem FILL-TPA und SAVE 21 TEST21.COM hatte ich mit TYPE TEST21.COM den Fehler auf den Schirm und konnte die Quellen gezielt nach dem Bug absuchen.
--
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Dieser Post wurde am 08.02.2013 um 22:21 Uhr von Hein_Ko editiert.
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092
08.02.2013, 23:36 Uhr
m.haardt



Bist Du auf P2DOS umgestiegen oder hast Du den DPB auf < 8 MB verkleinert?

Michael
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093
09.02.2013, 01:25 Uhr
Hein_Ko

Avatar von Hein_Ko


Zitat:
m.haardt postete
Bist Du auf P2DOS umgestiegen oder hast Du den DPB auf < 8 MB verkleinert?

Michael

Nein kein P2DOS. Die Einstellung lautet zur Zeit so:

;
; DISK PARAMETER HEADERS FOR BDOS
;

dpbase: dw 0,0 ; disk A0> (RAM disk) nur als Dummy ohne Funktion
dw 0,0
dw dirbuf,rddub
dw csv,alv0

hd1: dw 0,0 ; disk B0> (ZIDE drive) = MASTER0 HDD/CF
dw 0,0
dw dirbuf,hd1dub
dw csv,alv1


cpmspt: equ 252 ; Tracks sind von CP/M nicht vorgegeben !
hd1dub: dw cpmspt ; sectors/trk (SPT) Logische 128-byte Sektoren pro Spur (Track)
db 5 ; block shift (BSH) Blockversatz div. durch 128: 1k=3, 2k=4, 4k=5
db 31 ; block mask (BLM) Maske 0Fh=2k, 1Fh=4k
db 1 ; extent mask (EXM) ???
dw 8184 ; disk size (#blocks-1) (DSM) Mediumgröße, Zahl der Blöcke -1 (also = 8185)
dw 3ffh ; max dir entries (#-1) (DRM) Verzeichniseinträge
db 0ffh ; dir. alloc. (AL0) Directory allocation bitmap 1. byte (DIR-Blöcke freihalten)
db 0 ; dir. alloc. (AL1) Directory allocation bitmap 2. byte
dw 0 ; check size (CKS) (Zahl der logischen Directory-Sektoren) Prüfsumme 0=fixed disk
dw 016h ; track offset (OFF) Volume Versatz (war 1) 22 Blöcke a. 512 Byte = 11,264k
; max. für 63 sektoren a. 512 byte wäre = 32k


hstbuf: ds 512 ; 512 byte Buffer resident im SRAM (zwischen BIOS und SIO... Modulen)
dirbuf: ds 128 ; directory scratch buffer
alv0: ds 65 ; 1. Laufwerk RAM-Disk allocation vectors
alv1: ds 1024 ; 2. Laufwerk für erste HDD
csv: ds 0 ; vector scratch pad for checksum

Gruß
Heinrich
--
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Dieser Post wurde am 09.02.2013 um 01:31 Uhr von Hein_Ko editiert.
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094
09.02.2013, 05:09 Uhr
Hein_Ko

Avatar von Hein_Ko

Das Problem hat sich gerade erledigt. Nun sind es 32 MB. :-)

Man muss offensichtlich die GANZE CF-Karte formatieren.

Grüße, Heinrich
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095
09.02.2013, 20:40 Uhr
maleuma



Wie hast Du die CF-Karte nun formatiert bekommen?
Mit meinem Format-Programm?
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096
09.02.2013, 21:23 Uhr
Hein_Ko

Avatar von Hein_Ko


Zitat:
maleuma postete
Wie hast Du die CF-Karte nun formatiert bekommen?
Mit meinem Format-Programm?

Hallo Mario
Ja, damit geht es - und - mit einem HexEditor, welcher alle Sektoren auf der CF anspricht. Man muss ihn nur bis zum Ende alle Sektoren mit E5 füllen lassen. Dann klappts. Wäre schön, wenn ich Deine ASM-Routine in meinen Monitor mit einbauen könnte. Dann würde man in einem Rutsch formatieren und SYS aufspielen.

Kennst Du ein Kermit/Y/Z-Modem Programm, um Dateitransfer über Reader-und-Punch oder V24 herzustellen. Das aufspielen der Software ist z.Zt. noch sehr mühsam.

Viele Grüße, Heinrich
--
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097
09.02.2013, 22:50 Uhr
maleuma



Hallo Heinrich,

Der Quelltext für das FORMAT-Programm ist per eMail unterwegs.

Ein Kermit-Programm ist z.B. hier zu finden:
http://www.znode51.de/germany/modem/
Habe mich damit aber noch nicht befasst.

Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten, Software per Punch-/Reader-Schnittstelle zu laden. Das mache ich z.B. auch mit meinen USB-Tools am KC. Die Quellen hierzu findest Du im KC85-Labor.

Dieser Post wurde am 09.02.2013 um 22:51 Uhr von maleuma editiert.
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098
10.02.2013, 01:27 Uhr
Hein_Ko

Avatar von Hein_Ko

Hallo Mario

Besten Dank. Ich habe mir nun PIP.COM mal genauer angesehen und kann schon Dateien via RS232 vom Rechner an einen PC mit Terminalprogramm senden:

PIP PUN:=DateiXYZ.ABC

Im umgekehrten Fall scheint das nicht zu klappen, da es Kontrollzeichen gibt, welche dann offensichtlich fehlinterpretiert werden:

PIP DateiXYZ.ABC=RDR:

Gibt es hierzu vielleicht eine /Option, dass man beispielsweise 40 Blöcke a. 256 Zeichen zwangsweise empfangen kann und dann erst die Datei abgespeichert wird? (oder mit einem großzügigen Time-out?)

Grüße, Heinrich
--
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Dieser Post wurde am 10.02.2013 um 01:53 Uhr von Hein_Ko editiert.
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099
10.02.2013, 13:29 Uhr
HD64180CPM



Hallo Heinrich,

beim N8VEM SBC benutze ich XMODEM V5.0 und auf meinen Windows-PC das Programm HyperTerminal zum übertragen von Dateien.

Gruss

Rolf
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